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×
Wirbel,
Scheitel,
Spitze,
Höchstes,
etwas, was sich dreht
oder gedreht wird,
Es gibt tatsächlich noch etwas zu erfinden, da ist noch alles offen.
Ort der Begegnung und des Zusammenlaufens von Kommunikationen und Informationen,
permanentes Ungleichgewicht, Sitz der Auflösung von Normalität und Beschränkungen.
Augenblick des Spielerischen und des Unvorhersehbaren.
„Man könnte von Realitätssampling sprechen; davon neue Realitätsmixturen zu erfinden, unwahrscheinliche Allianzen zu stiften,
prekäre Verbindungen zu knüpfen um sie bald wieder explodieren zu lassen.
Unsere Aktivitäten folgen keiner geraden Linie, keinerlei gegebenem Sinn.
Sie sind experimentelle Forschung, die dem Unbestimmten Raum geben wollen."
Drüber Zora Hünermann
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Wirbel,
Scheitel,
Spitze,
Höchstes,
etwas, was sich dreht
oder gedreht wird,
Es gibt tatsächlich noch etwas zu erfinden, da ist noch alles offen.
Ort der Begegnung und des Zusammenlaufens von Kommunikationen und Informationen,
permanentes Ungleichgewicht, Sitz der Auflösung von Normalität und Beschränkungen.
Augenblick des Spielerischen und des Unvorhersehbaren.
„Man könnte von Realitätssampling sprechen; davon neue Realitätsmixturen zu erfinden, unwahrscheinliche Allianzen zu stiften,
prekäre Verbindungen zu knüpfen um sie bald wieder explodieren zu lassen.
Unsere Aktivitäten folgen keiner geraden Linie, keinerlei gegebenem Sinn.
Sie sind experimentelle Forschung, die dem Unbestimmten Raum geben wollen."
Drüber Zora Hünermann
Die Städte bieten uns nichts Unerwartetes, Erregendes mehr. Sie haben sich verdichtet, versiegelt, die Luft steht zwischen den Hausfassaden, Abgase, die Ampel piept, wir schauen aus dem Fenster, in andere Fenster, auf Mauern und Straßen. In neutralen öffentlichen Räumen kommt es nicht zur Entwicklung gemeinsamer Geschichten, dafür müssen wir die Kollektivität des Raumes wieder herstellen.
Wir sehnen uns nach Freiräumen, Außenräumen, nach Orten für Begegnung und Austausch.
Ich denke an einen Ort. Die Luft ist frisch hier und es ist windiger als unten.
Dieser Ort ist keine Gegenwelt, sondern Facette des Urbanen. Wir suchen einen Reiz, eine Aufforderung, eine Verunsicherung. Der Ort lässt uns schwanken, er lässt sich aneignen.
Der Blick geht nach oben und löst sich. Erweiterung des Raums, Auflösung gewohnter Konstrukte. Spielerisch lebende Menschen denken vertikal.
Wir legen den Kopf zur Seite und beobachten, ob es oben heller ist als unten. Veränderung des Blickwinkels nach oben ermöglicht uns ein neues Nachdenken über
Zukunft
Freiräume
Zusammen-Leben
Unsere Realitäten sind brüchig, trotz stabiler Fakten. Das bedeutet, dass sie nicht endgültig sind wie sie sind. Es gibt Spielraum ins Unbestimmte.
Die Städte bieten uns nichts Unerwartetes, Erregendes mehr. Sie haben sich verdichtet, versiegelt, die Luft steht zwischen den Hausfassaden, Abgase, die Ampel piept, wir schauen aus dem Fenster, in andere Fenster, auf Mauern und Straßen. In neutralen öffentlichen Räumen kommt es nicht zur Entwicklung gemeinsamer Geschichten, dafür müssen wir die Kollektivität des Raumes wieder herstellen.
Wir sehnen uns nach Freiräumen, Außenräumen, nach Orten für Begegnung und Austausch.
Ich denke an einen Ort. Die Luft ist frisch hier und es ist windiger als unten.
Dieser Ort ist keine Gegenwelt, sondern Facette des Urbanen. Wir suchen einen Reiz, eine Aufforderung, eine Verunsicherung. Der Ort lässt uns schwanken, er lässt sich aneignen.
Der Blick geht nach oben und löst sich. Erweiterung des Raums, Auflösung gewohnter Konstrukte. Spielerisch lebende Menschen denken vertikal.
Wir legen den Kopf zur Seite und beobachten, ob es oben heller ist als unten. Veränderung des Blickwinkels nach oben ermöglicht uns ein neues Nachdenken über
Zukunft
Freiräume
Zusammen-Leben
Unsere Realitäten sind brüchig, trotz stabiler Fakten. Das bedeutet, dass sie nicht endgültig sind wie sie sind. Es gibt Spielraum ins Unbestimmte.